Tennisellenbogen/Tennisarm (Epicondylitis)

Die Epicondylitis, volksmundlich auch Tennisarm oder Tennisellenbogen genannt, bezeichnet einen permanenten Reizzustand der Sehnenansätze der Muskeln des Unterarms. Der Tennisarm wird meist durch eine falsche Haltung bei Aufschlag-/Rückschlagsportarten (daher der Name) oder falsche/einseitige Belastung bei beruflichen Tätigkeiten erworben. Auch Erkrankungen wie die Fibromyalgie können die Symptome auslösen. Die Krankheitszeichen äußern sich durch einen Druckschmerz über dem Muskelansatz am Ellenbogen. Setzt der Patient diese Muskelgruppen ein, verstärkt sich naturgemäß auch der Schmerz.

Diagnose des Tennisellenbogen/Tennisarm

Der Tennisarm ist leicht zu diagnostizieren, die Anamnese (Krankengeschichte) gibt dem Arzt einen ersten Anhaltspunkt. Bestimmte Berufe oder Sportarten sind typisch für die Erkrankung, sodass der Verdacht auf Epicondylitis nahe liegt. Eine einfache Funktionsuntersuchung (Widerstandstest), bei der der Patient den betroffenen Arm gegen einen Widerstand nach oben oder unten drücken muss, gibt weitere Klarheit. Eine Sonografie gibt letzten Aufschluss über Schwere der Schädigung.

Was kann die Medizin gegen Tennisellenbogen/Tennisarm TUN kann

Zahlreiche Therapieverfahren können – je nach Schwere, Art und Dauer der Beschwerden – Linderung bzw. auf längere Sicht Heilung bringen, denn der Tennisarm ist gut behandelbar. Dabei gibt es eine Reihe physikalischer Verfahren: Kryotherapie, Anwendungen mit Wärme, Iontophorese, Ultraschallbehandlungen, Krankengymnastik, Mikrowellen sowie Massagen. Verschiedene Bandagen, Schlingen und Gipsschienen kommen zudem in Frage. Natürlich besitzt die medikamentöse Therapie einen hohen Stellenwert. So werden gegen die Schmerzen in der Regel Salbenverbände mit schmerzstillenden Salben (u.a. Diclophenac) verschrieben. Auch die Stoßwellentherapie ist in vielen Fällen erfolgversprechend.

Stellt sich durch diese nicht-invasiven Behandlungsformen nach einem halben Jahr keine Besserung ein, sollte der Patient eine Operation in Betracht ziehen, wobei verschiedene Verfahren zur Auswahl stehen.

THERAPIEN IN BAD ZALAKAROS

Die Kurabteilungen bzw. die Kurärzte von Bad Zalakaros verfügen über große Erfahrungen  in der Therapie von chronisch-entzündlichen und degenerativen Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, dazu von Beschwerden des peripheren Nervensystems sowie chronischen gynäkologischen Krankheitsbildern. Die Behandlungen bewirken große Erfolge bei der Schmerzlinderung und Mobilisierung der Patienten. Speziell zu den Anwendungen beim Tennisellenbogen/Tennisarm lesen Sie bitte unter Iontophorese, Ultraschallbehandlungen, Krankengymnastik sowie Massagen weiter.

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