Die Umgebung von Bad Zalakaros

Mit Bad Zalakaros ist Ihre Wahl auf den ungarischen Urlaubsort mit den meisten natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe gefallen. Allein der Balaton (von Bad Zalakaros durch das Naturschutzgebiet Kis-Balaton getrennt) ist ein El Dorado für Wassersportfreunde, Wanderer und Familien, die das größte Binnengewässer Mitteleuropas mit dem Fahrrad erkunden möchten. Dazu gibt es Museen, alte Kirchen und – vor allem – viel wunderschöne Natur zu bestaunen. Eine kleine Auswahl an sehenswerten Ausflugszielen haben wir hier für Sie vorbereitet.

Der Balaton selbst ist natürlich der wichtigste Publikumsmagnet hier im Westen Ungarns. Mit knapp 600 km2 ist das ungarische Meer das größte Gewässer des Landes und Mitteleuropas. Seine unterschiedliche Topografie macht ihn zum idealen Anziehungspunkt für Familien, die das seichte Südufer bevorzugen. Hier findet sich fast 70 km feiner Sandstrand. Das Nordufer bietet eine größere Wassertiefe, was vielen Wassersportarten entgegenkommt. Seit 2004 ist der fast 200 Kilometer lange Fahrradweg um den Plattensee freigegeben. Er führt durch Villenviertel, Weinberge, lebhafte Badeorte und an Yachthäfen vorbei. Weil der Weg mit wenigen Ausnahmen flach und eben ist, ist er auch für Familien mit kleineren Kindern und Senioren geeignet.

Rings um den See finden Sie kleine, gepflegte Ferienorte, die ebenfalls zu einem Ausflug einladen. Badascony beispielsweise ist bekannt für seine Weinstuben und Restaurants. Hier ist der Ausgangspunkt für Wanderungen in die Berge der Umgebung mit ihren Burgruinen und der wunderschönen Natur. Der gleichnamige Berg Badascony ist ein erloschner Vulkan, von dessen Tätigkeit in Urzeiten 70 Meter hohe Basaltsäulen zeugen. Köveskál ist ein Weindörfchen am Nordufer des Balaton und ein Muss für die Liebhaber ungarischen Weines. Kis-Balaton (dt. kleiner Balaton) lautet der Name des Naturschutzgebiets, das unmittelbar an Bad Zalakaros grenzt. Früher bildete die Sumpflandschaft eine Bucht des Sees, aber Verlandung und menschliche Eingriffe trennten im 19. Jhr. das Gebiet vom Balaton. Heute ist es die Heimat von vielen streng geschützten Tier- und Pflanzenarten. Dies ist auch der Grund, warum Ausflüge nur unter fachkundiger Führung eingeschränkt erlaubt sind. Ausnahmen sind beispielsweise das Büffelreservat und die Milanenburg-Insel. Eines der schönsten Schlösser Ungarns erhebt sich in Keszthely am Nordwestufer des Balaton. Besonders das Museum mit seiner Kutschensammlung und Jagdausstellung ist ein Highlight. Keszthely beherbergt noch eine Reihe weiterer Museen wie das Balatonmuseum, das Marzipanmuseum und ein Puppenmuseum. In Sümeg ragt die besterhaltene Burg Ungarns in den Himmel. Folterkammer, Pferdeställe sowie ein Wachsfigurenkabinett können besichtigt werden. Im Sommer finden hier Ritterspiele statt. Ein altes Benediktinerkloster befindet sich auf Tihany, der einzigen Halbinsel des Balaton. Die Abteikirche und das Ordenshaus sind einen Besuch wert. Die fast tausendjährige Unterkirche birgt das einzige unversehrte Grab aus der Árpádenzeit. König Andreas I. ist hier bestattet. In Kápolnapuszta besuchen Sie die Heimat der Büffel. Rund 80 der Tiere leben hier in einer Herde. Balatonfüred am Nordufer des Ufers verfügt über kohlensäurehaltige Quellen, die bereits zur Zeit der Kaiserin Maria Theresia bekannt waren. Das Wasser der Quelle wird heute u.a. zur Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen eingesetzt. Die fast dreißig Meter hohe buddhistische Stupa ist der größte Sakralbau seiner Art in Europa und wurde 1992 erreichtet. Er befindet sich bei Zalaszántó.

 


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